Meine neuesten Rezensionen

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Die neuesten Schlagzeilen

Das sind einige Schlagzeilen der vergangenen beiden Tage:

Im Welterbe gut leben

Deutsches Weltkriegs-U-Boot zum Kulturerbe ernannt

Hannover ernennt Radiophilharmonie zum Botschafter der UNESCO City of Music

Mal wieder zum Buch greifen

400 Quadratkilometer mystische Welt

Vilshofen (Welttag des Buches)

Athen: Welthauptstadt des Buches für ein Jahr

Plakette „Partner UNESCO City of Music“ übergeben

Stadt Bochum: UNESCO-Welttag des Buches – die Stadtbücherei feiert mit

Regierung will für Wien als UNESCO-Weltkulturerbe kämpfen

UNESCO-Projektschulen zu Gast in der Autostadt

Landhaus Ilse

Eine Brücke von der Uni in die Eifel

 

Schlagzeilen

Derzeit finden sich zum Welterbe folgende Schlagzeilen:

Pfingstritt nicht im UNESCO-Verzeichnis

Tschechiens Beitrag zum Gedächtnis der Welt“

Kulturerbe-Status rückt näher

Weltkulturerbe Olympiastadion München stellt einen Antrag, Berlin

Trägerverein Biosphärenregion hat erfolgreiche Pflanzaktion fortgesetzt

„Die Rückkehr der Legion“: Was von den Römern in Oberösterreich übrigblieb

„Stille Heldinnen“: Sechs Großmütter für mehr Nachhaltigkeit

Leverkusen: „Kulturerbe“ – es lebe der Bolzplatz

Olympiapark als Kulturerbe?

Harzer Graseganz nimmt erste Hüde (Hürde)

Hamburg: Wie europäisch ist Hamburgs Kultur?

Freude bei Wesermarsch-Mühlen: Mühlenhandwerk soll Kulturgut werden

Der Bolzplatz wird Kulturerbe werden

Welterbe Sardona ist schwerer zu erfassen als die RhB

Die Strahlentherapie

Wenn man die Diagnose Krebs erhält, dreht sich für einen die Erde nicht mehr – besonders, wenn die Chance aufgrund von Metastasen für einen Sieg bei gerade mal 70 Prozent liegt. Die Ärzte erklären einem dann, was für ein umfangreiches Behandlungsspektrum auf einen zukommt. Dies geschah so, nachdem ich am 20.12.2001 meine erste erste Krebsdiagnose erhielt.

In diesem Moment hat man keinen Blick für andere Dinge. Vor allem kommt man nicht im Geringsten auf die Idee, dass einen jemand bei diesen Besuchen beobachten könnte. Wenn man dann nicht weiß, was die beobachtete Person dort unten macht, kann das schnell zu bösen Missverständnissen führen – besonders wenn man mit Halbwissen an die Öffentlichkeit geht.

Bei meiner Krebserkrankung, deren Behandlung im Jahr 2002 begann, war es erforderlich, dass ich zusätzlich den Weg der Bestrahlung beschreite. Damals lernte ich die alte Strahlentherapie des Krankenhauses Moabit kennen. Anders wie übliche Praxen befinden sich diese jedoch nicht im Erdgeschoss oder im ersten Stock – maximal die Anmelderäume wie jetzt in der neuen Strahlentherapie. Aufgrund der Ausarbeitung der Geräte und ihrer Strahlenbelastung befinden sich die Geräte im Untergeschoss beispielsweise von einem Krankenhaus. Es geht um ein Abschirmen der Strahlenbelastung. Damals musste man im Moabiter Krankenhaus einen längeren Weg beschreiten, um den Linarbeschleuniger zu erreichen. In der neuen Strahlentherapie-Praxis befinden sich die Strahlenräume im Untergeschoss.

Wenn also jemand in einem Krankenhaus die Wege im unteren Bereich beschreitet, kann das in der simplen Tatsache begründet liegen, das die Person zur Strahlentherapie geht oder aus der Strahlentherapie kommt. Sofern Fragen an Personen bestehen, empfiehlt sich eine zeitnahe Ansprache, damit sich diese besser verarbeiten lässt. Denn Krebskranke sind allein durch die Erkrankung einer extrem hohen Belastung ausgesetzt, wie allein anhand der Geschichte vom Chemobrain deutlich wird.

Hier sind meine fünf Pässe sowie der Pass aus 2016/2017 aus der Behandlung meiner ersten Krebserkrankung, die die Termine in der Strahlentherapie und der Nachsorge wiedergeben. 

 

Eine Zusammenfassung

Heute ist Derbyzeit. So ein schönes Bild auch heute zu sehen, wäre klasse.

Es ist Zeit, einmal Danke zu sagen. Wenn das, was ich heute weiß, auch teilweise wehtut, so ist es doch gut, die Wahrheit zu wissen. Wahrscheinlich hätte ich sonst nie erfahren, warum es soviel Unruhe gibt. Hier ist noch einmal die Bescheinigung darüber, dass ich seinerzeit eine Berechtigung hatte, das Krankenhaus in Schöneberg zu dem Zweck der Teilnahme an einer Anschlussheilbehandlung zu betreten.

Verweisen möchte ich auch noch einmal auf die Seiten, die ich bei Facebook angelegt habe. So gibt es die Seite für meine Mutter „Ingrid Planeck gesch. Teuscher geb. Tesch“. Sie erkrankte in den Jahren 1986, 1988 und 1990 an Krebs, so dass ich mir natürlich die Zeit genommen habe, um meiner Mutter in diesen schweren Stunden beizustehen. Gleichzeitig ergibt sich daraus auch, dass es sich bei Gertrud Tesch um meine Großmutter gehandelt hat. Auf der Seite sind viele Fotos meiner Familie zu sehen.

Für meine Krebserkrankungen gibt es die Seite „Das Leben mit Krebs“, auf der sich viele Informationen zu meinen Krebserkrankungen befinden. Für meine Berufslaufbahn von mehr als 38 Jahren gibt es die Seite „Meine Jobwelt“.

Das ist übrigens eines von mehreren medizinischen Gutachten der Arbeitsagentur, das mich arbeitsunfähig geschrieben hat. Maximal ist eine Arbeitsbelastung von drei Stunden möglich.

Eine Rückkehr zu Stayfriends ist für alle Zeiten ausgeschlossen.

Wahrscheinlich hätte ich die Wahrheit nie erfahren und nie die Chance gehabt, alles für mich wieder gerade zu rücken, wenn einige hilfreiche Geister nicht gewesen wären. Danke dafür. 

Einige Schlagzeilen zum Welterbe

In den vergangenen Stunden kam es zu folgenden Berichterstattungen:

Israel duldet UNESCO-Text

Neuer Sitz für den Geopark

Ministerium schlägt Kivelingsfest in Lingen als UNESCO-Kulturerbe vor

UNESCO-Weltkulturerbe: Markgräfliches Opernhaus wiedereröffnet

Landtagsabgeordneter zu Besuch beim Biosphärengebiet Schwarzwald – Es ist erfreulich, wie …

Die rhätische Bahn feiert Jubiläum

Reiseland Polen wird bei deutschen Touristen immer beliebter

Kievelingsfest soll Kulturerbe werden

10 Geheimtipps in Europa

Saulheim: Kita Spatzennest pflanzt „Essbare Hecke“

Beirat „Leiseres Mittelrheintal“: Bahn will Lärmschutz im Welterbe ausweiten

Die Anschlussheilbehandlung

Am 20.12.2001 erhielt ich meine erste Krebsdiagnose. Die Behandlung begann nach mehreren Arztgesprächen am 15.01.2002 und beinhaltete mehrere Chemotherapien und dazwischen 33+5 Bestrahlungen im Krankenhaus Moabit, die ich in einer onkologischen Schwerpunktpraxis erhielt. Nach der Primärbehandlung habe ich versucht, weiterzuarbeiten. Dazu sind jedoch die Medikamente in ihren Nebenwirkungen zu schwerwiegend. Eine spätere Tätigkeit im Callcenter gab ich auf, als feststand, dass ich dem Schichtwechsel nicht gewachsen war.

Zumindest zur damaligen Zeit war es so, dass es eine 3-Jahres-Frist gab, in der man eine Anschlussheilbehandlung (AHB) beanspruchen kann, wenn eine so schwerwiegende Erkrankung vorliegt. Diese Frist war 2004 noch nicht ausgelaufen. Ich tat dies und erhielt die Nachricht, dass die AHB am 1.12.2004 beginnt. Das eingefügte Dokument, denn Inhalt sich wahrscheinlich nachprüfen lässt, stellt den Nachweis dar.

Ich habe mir auch damals darum keine Gedanken gemacht, ob mich jemand beobachten könnte. Warum auch? Schließlich habe ich doch ganz normale Sachen als Patientin gemacht. Ich habe eine Klinik in Bezug auf eine ambulante Anschlussheilbehandlung besucht!!!

Angesprochen hat mich auch niemand darauf, sonst hätte man es klarstellen können. So verdanke ich offenbar der Tatsache, dass ich meine Rechte als Patientin in Anspruch genommen habe und offenbar verbreiteter Lügen, mehr als 13 zerstörte Jahre. Es gibt eine Form von gebrochenen Herzen, die niemals heilen wird…

Bedanken möchte ich mich außerdem bei meinen Firmen, die mir immer wieder ihre Wertschätzung entgegen bringen.

Bedanken möchte ich mich bei den Freunden, deren Kinder des Öfteren bei mir waren. Dadurch ist es mir wenigstens ein bisschen möglich, zu erfahren, wie es ist, mit Kindern durch das Leben zu gehen und zu sehen, wie die Kinder erwachsen werden.

Meine Ehe blieb kinderlos und die Chance auf eine zweite Beziehung ist mir wohl auch über viele Jahre aufgrund der „Lügen um diese Anschlussheilbehandlung“ bisher laufend zerstört worden. Man wird weltweit blamiert, ohne dass man sich rechtfertigen kann.

Was ist an einer regulären Anschlussheilbehandlung, auf die ich und andere Patienten als Krebspatientin Anspruch haben, so schlimm, dass man einem Menschen das Leben zerstören muss? In Krankheit allein, im Krankenhaus allein, an Weihnachten allein, an Silvester allein, an Ostern allein…

Danke an meine Fußballer, meine Sänger und und und Ihr wisst warum

P. S. bitte keine Spieleanfragen bei Facebook schicken. Ich habe dafür keine Zeit.

Meine Rezensionen

Zwischenzeitlich habe ich wieder an einigen Rezensionen geschrieben. Zu finden sind die Rezensionen an den folgenden Stellen:

http://www.digitalvd.de/blu-ray/132798,Hubert–Staller—Staffel-6.html

http://www.digitalvd.de/entertainment/allgemein/vera-ein-ganz-spezieller-fall-krimiserie/

http://www.digitalvd.de/entertainment/allgemein/auf-dvd-rellik/

http://www.digitalvd.de/blu-ray/129893,Starship-Troopers—Traitor-of-Mars.html

Es ist schon spannend, was die Filmwelt zu bieten hat. Wer beim ersten und beim vierten Link auf meinen Namen klickt, erhält den Zugang zu weiteren mehr als 2.675 Rezensionen!