Rückblick Ausbildung

Um das Jahr 1978 oder 1979 war es relativ einfach, sich um eine Ausbildungsstelle zu bewerben. Ich schickte damals zwei Bewerbungen ab, von denen die Bewerbung um eine Ausbildungsstelle als Bürogehilfin beim Senator für Inneres Berücksichtigung fand:

Weitere Unterlagen:

So trat ich Anfang September 1979 meinen Dienst an. Diese Ausbildung führte mich durch verschiedene Verwaltungsbereiche. So war ich zum einen für einige Monate beim damaligen Landesamt für elektronische Datenverarbeitung tätig. Einige Wochen war ich auch beim Landesarbeitsgericht und beim Landesamt für Besatzungslasten tätig. Den genauen Ausbildungsplan habe ich noch vorliegen. Am Schluss der Ausbildung saß ich wohl im Landesamt für Lebensmittelchemie in Alt-Moabit. Eingefügt sind hier einige Nachweise zur Ausbildung, ein Arbeitsvertrag sowie ein Dienstleistungsbericht aus der späteren Senatsverwaltung für Wirtschaft.

Nachdenkliches zur Facebook-Nutzung

Das Netzwerk Facebook hat ohne Frage seine Vorzüge. Schließlich kann man mit Freunden und deren Kindern vernetzt sein und sieht wiederum, wie deren Enkelkinder größer werden. Eine Vernetzung mit anderen Freunden ist möglich, wobei man mitbekommen kann, wie deren Kinder größer werden. Ein schönes Beispiel stellt das kleine lockenköpfige Mädchen dar, welches inzwischen erwachsen ist und ganz anders aussieht. Besonders schön ist dies, wenn man so wie ich leider keine Kinder hat. Dann hat man doch wenigstens noch immer Anteil an deren Leben.

Man kann sich mit seinen Geschäftskontakten vernetzen, damit diese auch wissen, welches Social-Media-Profil die mitunter freien Mitarbeiter haben. Im Zusammenhang damit ist eine Einstellung bei Facebook ganz besonders sinnvoll. Es gibt wie auch bei Xing die Möglichkeit, seine Kontakte vor der Außenwelt zu verstecken. Damit kann man auch dazu beitragen, dass Privatleben anderer Kontakte zu schützen.

Doch es gibt natürlich auch den Aspekt, der Facebook zu einer ärgerlichen Geschichte macht. Meine Cousine mit gleichem Namen ist ja inzwischen glücklicherweise verheiratet und trägt einen anderen Namen. Allerdings gab es halt die Phase, als sie den Chatnamen ihres späteren Mannes bei Jappy in ihr Titelbild eingetragen hat. Einer meiner Kollegen bei den Filmrezensionen heißt ebenfalls Bernd. Nun was das für Fantasien freigesetzt hat, mag ich mir nicht vorstellen. Teuscher – Kollege Bernd / Teuscher – Chatname Bernd bei Jappy – das hat mit Sicherheit einige Unruhe gebracht. Zudem bin ich ja richtig bei Facebook erst seit Ende 2010. Damals hatte ich die Geschichte mit dem Titelbild noch nicht entdeckt. Selber habe ich kaum Zeit für das Chatten – es sei denn, es handelt sich um enge Kontakte oder Auftraggeber. Schließlich stellt das Internet meine Einnahmequelle dar. Da ich in der Regel mehrere Stunden im Internet in Zusammenhang mit dem Außendienst, brauche auch ich die Phasen ohne Internet. Daher bin ich schon aus Prinzip zwischen 22:00 bis 8:00 Uhr nicht erreichbar.

Wie viele wissen, hat man nur eine Mutter. Ich verlor meine Mutter vor 25 Jahren. Auch noch denke ich oft an sie. In diesem Jahr hat sich nun leider bestätigt, dass das Andenken an sie irreparabel geschädigt ist. Verantwortlich dafür ist der Kauf von einem schwarzen Mercedes von Seiten meines Stiefvaters. Ich werde keine Antworten mehr von meiner Mutter erhalten. Sie hat keine Chance mehr, sich zu rechtfertigen. „Vielen Dank für ein fast zerstörtes Leben.“

Jedoch muss man immer wieder feststellen, dass man von völlig unbekannten angetextet wird, die einem sogar vorschreiben wollen, wen man zu heiraten hat. Wenn man ihnen dann noch sagt, dass man keine Zeit zum texten hat und man nicht mit völlig unbekannten Personen texten möchte und es sich trotzdem wiederholt, ist das etwas nervig. Es ist halt so, dass ich wirklich keine Zeit habe, mit jedem zu chatten. Sonst komme ich nicht zur Arbeit. Ich habe nichts gegen gute Gespräche. Nur sitze ich in der Hauptsache am PC, um Geld zu verdienen. Nervig waren derartige Störungen auch schon früher, als ich noch Skype (Marina.Teuscher) hatte. Ständig wurde man angetextet und verlor jedes Mal sinnvolle Zeit, da ich mir ja oft einen Tagesplan für zu erstellende Aufgabe anfertige. Daher sei an dieser Stelle noch einmal gänzlich gesagt, dass ich nicht mit allen Personen via Chat spreche. Ich habe leider nur wenig Freizeit und die brauche auch ich abseits vom Computer.

In diesem Jahr ist nun herausgekommen, dass dieses Arbeitsverhältnis – was für mich eine ganz normale Tätigkeit war – wohl auch daran schuld trägt, dass ich einen schlechten Ruf kassiert habe. Was mich daran enttäuscht, ist die Tatsache, dass offenbar mehrere Menschen Bescheid wussten, aber lieber zugeschaut haben, wie die Geschichte größer wird. Man sitzt ganz normal bei der Arbeit und erfährt später, dass einem erotische Tätigkeiten angedichtet werden. Ich versuche noch den Weg im Umgang damit zu finden, dass ich aufgrund dieser miesen Verleumdung mindestens 19 Jahre meines Lebens verloren habe. Das ist nicht einfach, weil ich Träume wie ein zweites dauerhaftes Liebesglück und eigene Kinder hatte.

Wie viele wissen, hat man nur eine Mutter. Ich verlor meine Mutter vor 25 Jahren. Auch noch denke ich oft an sie. In diesem Jahr hat sich nun leider bestätigt, dass das Andenken an sie irreparabel geschädigt ist. Verantwortlich dafür ist der Kauf von einem schwarzen Mercedes von Seiten meines Stiefvaters. Ich werde keine Antworten mehr von meiner Mutter erhalten. Sie hat keine Chance mehr, sich zu rechtfertigen. „Vielen Dank für ein fast zerstörtes Leben.“

Was das kommende Jahr bringt? Ich weiß es nicht! Ich hatte mal ein glückliches Leben (mit drei oder vier Reisen im Jahr nach Paris). Alles ist mindestens auf einer Länge von 12 – 19 Jahren zertrümmert, so dass ein Umgang damit schwierig ist. Nur werde ich meiner Linie treu bleiben und auch in 2018 nur mit ganz engen Kontakten regelmäßig chatten. Immerhin haben die vergangenen Monate gezeigt und bestätigt, dass ich in der Marktforschung einiges erreichen kann. In diesem Zusammenhang bin ich froh, dass ich nun mit leistungsfähigerer Hardware unterwegs bin. Dies kann die Qualität der Arbeit steigern.

Rückblick Meerschweinchen

Menschen haben in der Regel viele Träume. Auch ich hatte den Traum, dass ich eigene Kinder habe. Dann kam es zu einigen Fehlentwicklungen, die letztendlich die Scheidung zur Folge hatten. Noch bevor die Scheidung ausgesprochen wurde, erhielt ich am 20.12.2001 die Diagnose Brustkrebs. Es folgte eine neunmonatige intensive Behandlungsphase. Zum Abschluss dieses Zeitraums folgte die bitterste Entscheidung, die einen wohl als Frau trifft. Ich bekam Zoladex verordnet – eine Spritze, die einen vorzeitig in die Wechseljahre versetzt. Damit war der Traum von eigenen Kindern ausgeträumt. Nun ist Krebs eine Erkrankung, der man sich nicht so leicht beugen sollte. Also überlegte ich mir, was ich machen kann, um auch ein gewisses Gefühl an Verantwortung zu spüren. Ich entschied mich dafür, dass ich Tiere aufnehme. Damals gab es noch ein Zoogeschäft bei mir in der Nähe, wo ich meine ersten Meerschweinchen in Empfang nahm. Ich war noch zu wenig mit Institutionen wie notmeerschweinchen.de vertraut. Insgesamt hatte ich August 2002 bis etwa April 2013 Meerschweinchen. Dies ist eine Auswahl meiner Tiere:

Daisy und Lea

Fridolin

Karin

Lilly

Max

Melli 1

Mia

Morris

Nicky mit Baby Lea

Sammy – Sarah

Rückblick Weiterbildung

Mancher mag sich denken, wenn er die Ausbildung antritt: oh wie langweilig ist denn der Job. Mir ging das jedenfalls bei meiner Ausbildung so, da ich eigentlich andere Pläne hatte. Doch es zeigte sich schon bald nach Antritt auf der ersten Arbeitsstelle, dass es noch andere Dinge gibt.

Das Thema hieß Weiterbildung. Schon bald erhielt ich die ersten Einladungen zu Lehrgängen, an denen ich auch teilnahm. Eine Bescheinigung sind in diesem Beitrag zu finden. Allerdings gibt es noch eine Reihe weiterer Bescheinigungen.

Es gab allerdings noch eine andere Seite. Mein damaliger Freund und späterer Ehemann arbeitete über viele Jahre im Schichtdienst – eine Woche früh, eine Woche spät. Nun suchte ich nach einer Alternative für mich, was ich im Spätdienst von ihm tun könnte und wovon ich auch langfristig etwas habe. Ich fand das Thema Weiterbildung auch privat sehr attraktiv. Schließlich gibt es eine Reihe von Fernlehrinstituten, wo man berufsbegleitend sich in Fernlehrgänge einschreiben kann.

Ich konnte zwar manches nicht so zu Ende bringen wie geplant. Doch gutes Wissen bleibt halt haften. Weiterbildung kann einen zu Stellen wie diesen führen:

Rückblick Texten

Ich habe etwa sechs Jahre (Juli 2010 – Februar 2017) bei einem Unternehmen getextet. Das war besonders gut, weil es dort eine tägliche Auszahlung gab.

Während der gesamten Zeit bin ich auf 6411 Aufträge gekommen. Auch durch die Texterei lernt man viel über SEO und WDF-IDF sowie eine Reihe anderer Informationen.

Im Februar 2017 wollte das Unternehmen jedoch unbedingt die Zusammenarbeit beenden. Da ich mich sowieso in der frühen Phase der Behandlung meiner Krebserkrankung befand, habe ich dem zugestimmt. Schließlich hatte die Texterei ein etwas eigenartiges Ausmaß angenommen. Und ich hatte zu wenig Zeit für meine eigenen Webseiten.

Aus heutiger Sicht lässt sich sagen, dass es eine gute Entscheidung war. Schließlich bin ich auch in meiner eigenen Buchhaltung ein Stück weit vorangekommen. Viel Zeit zum Texten werde ich jetzt nicht haben.

Ich möchte den Jahreswechsel an dieser Stelle noch einmal nutzen, um mich bei vielen Auftraggebern für das Vertrauen zu bedanken. Das Schreiben und das damit verbundene Lernen hat Spaß gemacht.

Rückblick Facebook

Meinen ersten Versuche bei Facebook machte ich im Jahr 2009. Da ich jedoch gesundheitlich nicht stabil war und erneut umziehen musste, begann ich bei FB erst Ende des Jahres 2010. Das war mit allerhand Turbulenzen verbunden und so baute ich mir ab dem Jahr 2012 einen zweiten Account auf. Der andere Account ist mittlerweile deaktiviert. Seit dieser Zeit nutze ich nur den einen Account. Als ich noch den ersten Account hatte, wusste ich noch nicht, welche Fallen bei FB lauern und auch nicht, wie kaltblütig oder manchmal naiv einige mit den Facebook-Accounts umgehen und sich nicht darüber im Klaren sind, was sie anderen antun.

Rückblick JB – Proskauer Kunstverein und Architekturbüro

Im November 2017 holte ich mir den Berlin-Pass, um mich wieder mehr meinen Jobs in der Marktforschung zu widmen. Dieser Pass ermöglicht es, dass man ein günstiges Ticket für die öffentlich-rechtlichen Verkehrsmittel erhält. Somit kann man besser reisen.

Für die ersten beiden Monate bin ich mit der Anzahl der durchgeführten Projekte recht zufrieden, auch wenn es noch leicht mit Stolpersteinen verbunden ist. Die Tendenz ist jedoch klar positiv, da jetzt auch ein neues Jahr beginnt. Vielleicht wächst dann auch das Reisebudget wieder an.

Allerdings muss ich sagen, dass ich zu gern denjenigen verklagen würde, der das Gerücht über mich in Umlauf gebracht hat, ich wäre in das Leben einer Prostituierten abgerutscht, ohne mich zu kennen. Hier sind Vertragsunterlagen zu meinen Beschäftigungen.

Eine Krebskranke auf das Niveau einer Prosituierten abzustempeln, finde ich ebenfalls als extrem erniedrigend. Ebenso traurig ist es, wenn man nicht auf das Amt zur Regelung offener Vermögensfragen angesprochen wird.

 

Rückblick Teil 11

Als ich mit dem Reisen begann, hatte ich das Wissen noch nicht, welches ich heute besitze. Einen Führerschein habe ich nicht. Ich nahm mit meinem damaligen Mann Fahrstunden, musste aber abbrechen, da meine Mutter 1986 oder 1988 an Krebs erkrankte. Ehemann, Job, schwerkranke Mutter und dann noch Fahrstunden – das wäre zu viel gewesen.

Die ersten Reisen mit der Bahn gingen etwas schief, was auch mit meinem Rechner zusammenhing, der seltsame Störungen aufwies, so dass ich nicht vernünftig arbeiten konnte. Also musste ich nach kostengünstigeren Wegen suchen, wenn ich das Reisen nicht aufgeben wollte. Auf der einen Seite habe ich auch eine Verpflichtung gegenüber meinen Firmen im Hinblick auf eine gewisse Präsenzpflicht. Allerdings habe ich auch bemerkt, dass das Reisen mir und meiner Gesundheit gut tut.

Reist man mit dem Regionalexpress durch ganz Deutschland muss man jedoch zu oft umsteigen. So ganz perfekt war diese Lösung also auch nicht. Im Jahr 2014 begab sich Sänger Michael Morgan erneut auf Autogrammstundentournee und trat auch in Leipzig auf. Nach dem Auftritt entdeckte ich in der Nähe vom Hauptbahnhof die grünen Reisebusse. Ich dachte mir, dass das eine gute Gelegenheit wäre, einmal diese Busse auszuprobieren und buchte mir eine Fahrt. Diese ging allerdings erst am nächsten Morgen los. Als ich in Berlin ankam, war ich doch sehr erstaunt, wie erholt ich mich nach dieser Fahrt fühlte. Da schaute ich mir die Geschichte mit den Reisebussen genauer an. Beim Blick auf die Preise war die Überraschung besonders groß. Wenn man den richtigen Zeitpunkt erwischt, kann man wirklich Schnäppchen machen.

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Zudem gab es damals noch den Onebus und den Postbus, die ebenfalls besonders günstige Reisen im Angebot hatten. Zwar hat sich die Preiswelt etwas verändert. Doch wenn man genau hinschaut, kann man immer noch günstige Reisen finden, auch wenn man mal eine Nacht in einem Bahnhof auf die Rückfahrt warten muss.

Rückblick Teil 10

Im Jahr 2015 musste ich bei der Vertragsverpflichtung von Adnan Januzaj eine für mich damals schreckliche Entdeckung machen. Ich erkannte den Mann wieder, dem ich einst um das Jahr 2005 in Berlin begegnet war. Er arbeitet in einer Führungsposition beim BVB als Sportdirektor. Mir erscheint das kein Zufall zu sein. Wie kann man sich sonst in eine Pizzeria in Berlin verirren, in dem ich mich mit meinem Ex-Mann zum Essen getroffen habe. Viele Menschen in Berlin wissen, dass der Fußball für mich eine große Bedeutung hat. Den Fußball verfolge ich schließlich schon seit über vier Jahrzehnten. Ich habe das Geschehen, was sich daraus ergeben hat, inzwischen akzeptiert. Vergeben kann ich nicht. Allerdings wurde ich Jahre später durch einige andere Begegnungen mit sympathischen Menschen entschädigt, die wirklich angenehm waren. Auch diese haben mit dem Fußball zu tun, vor allem, weil sie mitunter echt sympathisch sein können. Allerdings wusste ich in den Jahren 2014 und 2015 noch nicht einmal, wer mir damals begegnet ist. 

Nun habe ich nicht so viel Zeit, dass ich überall dort hinfahren kann, wo ich gern möchte. Allerdings frage ich mich, wie er den Weg nach Berlin fand. Ich selber bin im Internet nicht sehr präsent, da ich mein Real-Leben sehr schätze. Allerdings ist meine Verwandtschaft im Internet präsent, die jedoch keine so intensive Berufslaufbahn wie ich haben. Einst habe ich ja im Amt zur Regelung offener Vermögensfragen gearbeitet. Informationen finden sich an dieser Stelle:

http://www.badv.bund.de/DE/OffeneVermoegensfragen/Behoerdenverzeichnis/start.html;jsessionid=1BCE0957E9321F85D16825285634E2FB.live4471

Dort waren wir in der Regel fünf Frauen, die in den Pausen viel Zeit miteinander verbracht haben. Darunter befand sich eine Susi. Nun weiß man ja nicht auf was für Ideen Menschen in Chats oder ähnlich kommen. Es soll ja einige gegeben haben, die mich und meine Cousinen in eine Person gesteckt haben. Demzufolge wussten sie allerdings nicht, wo ich gearbeitet habe. Wie man allerdings darauf kommt, mir ein Interesse an diesem Herren in der Führungsebene zu unterstellen, weiß ich nicht. Ich hatte eine Arbeitskollegin namens Susi bzw. Susann. Eine Führungsperson wie er war und ist uninteressant für mich.

Es ist traurig genug, was man als Krebskranke erleben muss. Da fühlt sich dann auch noch jemand angesprochen, nur weil ich eine Kollegin namens Susi hatte. Kann man sich wirklich heutzutage nur noch so wenig unterhalten, weil sich dann dritte angesprochen fühlen?

Ich glaube man merkt das auch deutlich daran, dass ich nur Fotos von den aktiven Spielern auf meiner Welterbe-Domain habe.

Für mich sind beziehungsweise waren die aktiven Spieler vom BVB von Bedeutung.