Rückblick JB – Proskauer Kunstverein und Architekturbüro

Im November 2017 holte ich mir den Berlin-Pass, um mich wieder mehr meinen Jobs in der Marktforschung zu widmen. Dieser Pass ermöglicht es, dass man ein günstiges Ticket für die öffentlich-rechtlichen Verkehrsmittel erhält. Somit kann man besser reisen.

Für die ersten beiden Monate bin ich mit der Anzahl der durchgeführten Projekte recht zufrieden, auch wenn es noch leicht mit Stolpersteinen verbunden ist. Die Tendenz ist jedoch klar positiv, da jetzt auch ein neues Jahr beginnt. Vielleicht wächst dann auch das Reisebudget wieder an.

Allerdings muss ich sagen, dass ich zu gern denjenigen verklagen würde, der das Gerücht über mich in Umlauf gebracht hat, ich wäre in das Leben einer Prostituierten abgerutscht, ohne mich zu kennen. Hier sind Vertragsunterlagen zu meinen Beschäftigungen.

Eine Krebskranke auf das Niveau einer Prosituierten abzustempeln, finde ich ebenfalls als extrem erniedrigend. Ebenso traurig ist es, wenn man nicht auf das Amt zur Regelung offener Vermögensfragen angesprochen wird.

 

Neue Rezensionen

Das sind die nächsten Rezensionen, die ich in den vergangenen Tagen ausgearbeitet habe – wer es nicht kennt, kann bei Kung-Fu-Yoga einfach auf meinen Namen klicken. Dann öffnet sich der Zugang zu weiteren mehr als 2650 Rezensionen:

http://www.digitalvd.de/entertainment/dvd-news/zarah-wilde-jahre-staffel-1/

http://www.digitalvd.de/entertainment/dvd-news/dark-matter-staffel-1/

http://www.lesertreff.net/2017/12/28/die-dunklen-wasser-von-exeter/

http://www.digitalvd.de/blu-ray/128965,Kung-Fu-Yoga—Der-goldene-Arm-der-Goetter.html

27.12.2017

Guten Morgen, ich hoffe, dass alle in den vergangenen Tagen eine schöne Zeit hatten. Ich für meinen Teil bin leider froh, dass Weihnachten endlich vorbei ist. Das gibt mir die Gelegenheit zur Verarbeitung von Enttäuschungen. Momentan frage ich mich, warum ich mindestens in den letzten 30 Monaten (auch mit dem BVB) so viel Schriftverkehr geführt habe, wenn ein großer Teil umsonst war. Eine Botschaft hielt dieses Weihnachtsfest für mich bereit. Man will mich zu Weihnachten nicht um sich haben. Gut, dass ist akzeptiert. Ich musste schon in den vergangenen Jahren Weihnachten allein verbringen. Inzwischen habe ich kein Problem mehr, Weihnachten auch in den kommenden Jahren allein zu verbringen.

2. Weihnachtstag

Eine Anmerkung:

Man möge bitte nachsichtig mit mir sein, wenn ich mich freue, dass das Weihnachtsfest morgen vorbei ist. Schließlich feiere ich Weihnachten seit Jahren allein und habe bereits vor dem diesjährigen Weihnachtsfest nicht mehr viel Weihnachtsfreude in mir gehabt. Die letzten Jahre haben mich einfach geprägt.

Immerhin gibt es meine Arbeit, die sehr vielfältig ausgeprägt ist und mich durch meine Erkrankungen trägt. So schreibe ich seit neun Jahren Film- und Buchrezensionen (rund 3.000 Stück – auch wenn die Seiten momentan durch einen Datenbankfehler nicht erreichbar sind). Seit über 12 Jahren bin ich in der Marktforschung tätig. Außerdem bin ich Shopbetreiberin bei Amazon und besitze drei Domain. Diese Seiten beschäftigen sich mit internationalen Themen: www.deutsches-welterbe.de, www.schwedisches-welterbe.de sowie www.musikwelt.eu. Daher bin ich wohl nun auch nicht mehr ganz unbekannt.

Auch wenn die Seiten momentan nicht erreichbar sein – die Beiträge auf meinen Domains bieten einen Überblick, welche Bücher und Filme ich in der letzten Zeit in den Händen hatte. Dort veröffentliche ich regelmäßig die Links zu meinen Rezensionen.

Ich hatte gehofft, dass sich meine Jobs mit dem Fußball, meinem allerliebsten Hobby seit vier Jahrzehnten, verbinden lassen. Der gestrige Tag hat jedoch eindrucksvoll gezeigt, dass dies für alle Zeit unmöglich sein wird. Ganz gleich, wie sehr mir auch die Entscheidung persönlich wehtut (Immerhin kenne ich ja auch Fußballer persönlich – ganz besonders einen) – so muss ich sie doch treffen. Ab dem kommenden Jahr werde ich mein Engagement im Fußball komplett zurückfahren. Schließlich habe ich auch eine Verantwortung gegenüber den Unternehmen, mit denen ich schon Jahrelang zusammenarbeite.

Die Geschichte meiner Domain musikwelt.eu

Dieses Weihnachtsfest hat eine ungewöhnliche Note: Schließlich stehe ich zum ersten Mal, seit ich der Texterei zu 99 Prozent Ade gesagt habe, nicht mehr unter Termindruck. Zudem bin ich in die Marktforschung, einem Bereich mit mehr als 10jähriger Erfahrung zurückgekehrt. Außerdem sind einige andere Fragen geklärt. Dazu gehört auch das Thema Musik. Um das zu verstehen, muss ich etwas weiter hin der Zeit zurückgehen und die Geschichte der Doman www.musikwelt.eu.

Es gab eine Zeit, in der bei mir in Berlin lauter Künstler auftauchten. Damals fühlte ich mich natürlich sehr geschmeichelt und dachte, dass das Interesse mir persönlich gelten würde. Darunter befanden sich Matthias Carras, Andreas Martin, Leonard (wohl auch) und Michael Morgan. Das tat es allerdings auch, jedoch auf eine andere Weise als gedacht. Bei Andreas habe ich Verständnis. Es ist jedoch schade, dass andere Künstler nicht den Mund aufgemacht haben – sonst hätte ich etwas schon wesentlich früher erklären können.

Wie vielen Menschen inzwischen wohl bekannt ist, hat mein Vater Geschwister, ich jedoch nicht. Es gibt vier Cousinen, wobei man ja auch nicht immer alles im Blick haben kann. Da gibt es meine Cousine Petra, die im Sommer letzten Jahres geheiratet hat. Bis zu diesem Zeitpunkt trug sie ihren Geburtsnamen – also Teuscher. Irgendwann habe ich mir zufällig ihr Titelbild bei Facebook genauer angeschaut. Dort hatte sie den Chat-Namen ihres Mannes bei Jappy eingetragen: Bernd. Beides zusammen stellt normalerweise eine einfache Tatsache dar – nicht jedoch in meinem Fall. Schließlich schreibe ich seit Anfang 2009 Rezensionen für Bücher und Filme (mehr als 3000). Als ich zu Facebook kam, habe ich mich natürlich auch mit einigen Kollegen angefreundet, worunter sich auch ein Bernd befindet. Nun wäre die Welt insoweit okay. Jedoch handelt es sich bei Bernd um einen Künstler, der aufgrund einer langen Karriere in der realen Musikwelt sehr geschätzt wird. Bei dieser Kombination Bernd und meinem Namen Teuscher werden wohl nicht wenige Künstler in google recherchiert haben. Sie dürften es gewesen sein, die die ersten waren, die das mit dem Namensspiel bei Jappy bemerkt haben. Einige haben bestimmt auch schon festgestellt, dass es zwischen mir und meiner Cousine Petra gravierende Unterschiede gibt. Und sie werden auch bemerkt haben, dass ich von vielen Dingen, die geschehen sind, als ich normale Jobs ausgeführt habe, keine Ahnung hatte.

Da ich mir ja eine selbständige Existenz aufgebaut hatte, ging ich 2012 aus, dass ich das alles auch finanziell schon hinbekommen würde. Womit ich nicht gerechnet habe, war die Tatsache, dass man mir über vier Jahre meinen Rechner angreift, mich in der Form am Arbeiten hindert, ich nicht einmal meine Arzttermine wahrnehmen konnte und ich somit meinen Lebensunterhalt nicht mehr so wie geplant normal erwirtschaften konnte (meinen Rechner stelle ich bei Bedarf jederzeit für eine Überprüfung zur Verfügung). Ich hatte viele Träume. Heute habe ich akzeptiert, dass einige dieser Träume niemals in Erfüllung gehen werden. 

Ein Hinweis: Via Chat bin ich sowieso nur wenig zu erreichen, da ich zu wenig Zeit habe. Generell gilt, dass ich zwischen 22:00 und 8:00 Uhr nicht via Messenger erreichbar bin. Zudem nutze ich meinen Skype-Anschluss (Marina.Teuscher) nicht.

Ich hoffe, ich kann mit meiner Domain die Künstler etwas unterstützen. Allen aus dem Bereich der Musik wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch.