Fitnessstudio

Ins Fitnessstudio bin ich regelmäßig in einer ersten Phase in den Jahren 2006 bis 2012 gegangen. Selbst, wenn man vorher keinen Sport gemacht hat, kommt man doch schnell in das regelmäßige Training rein. Man merkt nach wenigen Wochen die Verbesserung des Befindens, selbst wenn man durch eine Krebserkrankung und die Nachbehandlung geschwächt ist.

Leider gibt es ja das P19 nicht mehr.  Was ich heute darüber denke, lasse ich mal an dieser Stelle außen vor. Doch die Trainer haben es verstanden, selbst Sportunkenntliche wie mich gut anzuleiten. Daher ist mir jetzt seit einiger Zeit die Rückkehr ins Fitnessstudio geglückt. Man merkt dabei, wie sich kleine Beschwerden verbessern. Zudem hatte mir meine Onkologin schon während meiner ersten Krebserkrankung zu sportlichen Aktivitäten geraten.

Erklärung

In den vergangenen Wochen kam es zu einer Entwicklung, die so nicht vorher zu sehen war. Warum auch? Es ist wohl das normalste der Welt, wenn man seine Mutter 1986, 1988 und 1990 im Krankenhaus besucht. Da spielt es keine Rolle, ob sie einmal oder zweimal verheiratet ist und einen anderen Namen trägt wie man selber. Ich war mir immer sicher, dass meine Mutter hätte länger leben können. Zur Erklärung habe ich hier einige nochmal einige Bilder eingefügt, wie meinen Berufsausbildungsvertrag, auf dem meine Mutter unterschrieben hat:

Ebenso ist es mein gutes Recht, mich irgendwann dafür zu entscheiden, dass ich eine andere Frisur haben möchte und die Brille, wobei ich Brillen eh nicht wirklich leiden kann, gegen Kontaktlinsen einzutauschen.

Für die daraus entstanden Unannehmlichkeiten kann ich mich nur entschuldigen. Ich war mir nicht bewusst, dass manche eine derartige Fantasie entwickeln können, obwohl sie nicht einmal meinen Lebenslauf kennen. Inzwischen ist mir klar, auf welche Weise meine Familie und meine Karriere zerstört wurden.

Daher sind auch weiterhin Nachweise über meine Krebserkrankungen und meine Jobs im Internet zu finden. Auch lohnt sich der Blick auf diese Seiten, die ich bei Facebook eingerichtet habe:

Das Leben mit Krebs

Ingrid Planeck gesch. Teuscher geb. Tesch

Meine Jobwelt

Falls das nicht jedem bekannt: Die Inhalte sind zu erkennen, wenn man sich bei Facebook eingeloggt hat.

Informationen zu den Bildern

Bei so einem Auftritt finden natürlich immer wieder neue Leser den Weg auf die Domain. Dabei entdecken sie die Bilder, die sich auf der Domain befinden. Möglich war die Ausweitung der Domain, da ich im Jahr 2014 einen Auftritt entdeckt habe, der kostenlos die Bilder zur Verfügung stellt. Mittlerweile befinden sich auf der Domain www.pixabay.com mehr als 1,3 Millionen Bilder. Die dort aufgeführten Bilder und Videos sind frei von Urheberrechten. Durch eine besondere Veröffentlichungsform ist eine sichere Verwendung selbst dann möglich, wenn eine Domain kommerziell ausgerichtet ist. Weitere Informationen sind der Domain zu entnehmen.

Ich bedanke mich auf diesem Weg wieder einmal für die gute Arbeit der Fotografen.

Weitere Städte und Informationen werden fortlaufend eingepflegt.

Neue Facebook-Seiten

Aus aktuellem Anlass habe ich bei Facebook drei Seiten eingerichtet. Es gibt wohl Irritationen, weil ich in den Jahren 1986, 1988 und 1990 regelmäßig das Krankenhaus aufgesucht habe. Nun, ich denke, es sollte verständlich sein, dass man seine Mutter auch besucht, selbst wenn sie ein zweites Mal verheiratet ist. Die erste Seite ist meiner Mutter

Ingrid Planeck gesch. Teuscher geb. Tesch

gewidmet. Auf der zweiten Seite

Das Leben mit Krebs

wird ein Einblick in meine Krebserkrankungen und die damit verbundenen Behandlungen gegeben. Komplettiert werden die Seiten durch die Seite

Meine Jobwelt.

Dabei gebe ich einen Einblick in mein Berufsleben wie zum Beispiel in meine Ausbildung.

Neue Rezensionen

In den vergangenen Tagen habe ich natürlich erneut Rezensionen geschrieben:

http://www.digitalvd.de/dvds/130146,Emoji—Der-Film.html

Ein bisschen Fantasie darf sein.

http://www.digitalvd.de/blu-ray/130618,Better-Call-Saul—Season-3.html

Eine interessante Serie

http://www.lesertreff.net/2018/02/06/warten-auf-foucault-anleitung-zum-nicht-studieren/

Die Frage: Lohnt es sich über die Art des Studierens nachzudenken?

http://www.digitalvd.de/entertainment/genres/komodie/weihnachtsfest-mit-hindernissen/

Und das ist ein Film, der außerhalb der Saison einmal geschaut wurde.

Familienbilder Fortsetzung

Hier sind noch einige Familienbilder – weitere Bilder befinden sich im Beitrag „Familie – ergänzt“:

Drei Generationen einer Familie!!!

Meine Schwiegermutter Lieselotte – meine Oma Gertrud – mein Stiefvater Gerd

Mein Onkel Günter Döding (Bruder meiner Schwiegermutter mit seiner Frau und meinem Ex), früherer Gewerkschaftschef der NGG und einst wohnhaft im Hamburger Stadtteil Othmarschen

Etwas unscharf – meine Schwägerin ist Hamburgerin

Mein Vater als Schaffner

Mein Ex-Mann Jürgen

Meine Tante Inge mit Hundedame Luna, die einer Bekannten gehörte

Ein Familienbild

Meine Mutter Ingrid Planeck gesch. Teuscher geb. Tesch während ihrer Krankheit (drei Krebsdiagnosen von 1986 – 1990 – Brustamputation – Nierenkrebs, Entfernung einer Niere – Wirbelbruch -, lag in den Jahren 1986, 1988 und 1990 im Krankenhaus) und ich – als der Krebs kam, war sie 44, 46 und 48 Jahre alt – in diesem Jahr hätte meine Mutter ihren 76. Geburtstag feiern können…

Meine Mutter und meine Oma

Die BVG

Die BVG hat ein schönes Angebot. Es handelt sich um die 10-Uhr-Karte:

https://shop.bvg.de/index.php/product/442/show/0/0/0/0/buy

Das ist ein schönes Angebot, wenn man erst ab 10:00 Uhr aus dem Haus geht und wenn auch das sonstige Umfeld ruhig ist. Wenn man selber im Chaos (mittlerweile steht ja fest, dass ich auf 32 verlorene Jahre zurückblicken darf) steckt, viel Schriftverkehr sowie Buchhaltung fertigstellen muss und nicht weiß, woher die ganzen Probleme kommen, sollte man doch eher ein anderes Angebot wie Einzelfahrscheine oder das S-Ticket wählen. Sehr leicht kann es nämlich sein, dass man in der Sicherheit, dass man die 10-Uhr-Karte hat, in einen Zug einsteigt und es erst 8:30 Uhr ist…

In diesem Zusammenhang: Gute Freunde sind viel Wert. Man darf dankbar sein. Sie helfen, manche Alpträume innerhalb von vier Tagen zu beenden.

Und sie helfen einem die Lösung für Probleme zu finden, von denen man nicht einmal wusste, dass man sie hat. Wer hat sich im Jahr 1986 schon Gedanken gemacht, dass einen jemand beim Besuch im Krankenhaus bei der Mutter Ingrid Planeck gesch. Teuscher geb. Tesch (sie hatte 1974 ein zweites Mal geheiratet) beobachten könnte und Halbwahrheiten über einen verbreiten könnte…

Hier noch einmal der Einblick in eine Geburtstagszeitung, die zwei entfernte Verwandte gebastelt haben:

(Mein Stiefvater hieß zwar Gerd – doch die Idee zählt)

 

 

Flexibilität

Im vergangenen Jahr habe ich viel über Einzelfahrscheine gemacht, da ich lange Zeit unter den Nachwirkungen der Strahlentherapie der zweiten Krebserkrankung (erste Krebserkrankung 2001 – 2011 – das zweite Mal seit November 2016 in Behandlung) litt.

Im August hatte mich zudem, was ich erst Anfang September erfuhr, eine Lungenentzündung außer Gefecht gesetzt. Bis heute sind Nachwirkungen zu bemerken, auch wenn die Spuren der Lungenentzündung auf der Lunge Ende November nicht mehr sichtbar waren.

Anfang November habe ich mir nach langer Zeit einen Berlin-Pass geholt. Damit habe ich auch Anspruch auf das S-Ticket der BVG. Seit dieser Zeit nutze ich es und hole mir bei Bedarf diese fantastischen Anschlussfahrscheine. Durch dieses Ticket hat man eine wunderbare Flexibilität und kann nicht nur seine Arztbesuche bequemer planen.

Handyverbot

Nicht ohne Grund ist die Nutzung vom Handy am Steuer verboten. Nun schließt sich mit Schweden auch das letzte europäische Land der Vorgehensweise gegen das Handy an. Ab dem 1. Februar ist es in Schweden verboten, das Handy am Steuer zu benutzen. Bei Zuwiderhandlungen erwartet Autofahrer eine Strafe von 160 Euro. Damit spricht das Land eine deutliche Strafe für die Handy-Nutzung am Steuer aus, was nicht verwunderlich ist, da das Handy eine zu hohe ablenkende Wirkung hat. Leicht kann es zu Unfällen aufgrund von Unachtsamkeit kommen.