Hinweise ergänzt

Das soziale Netzwerk Facebook kann einem sehr schnell vor Augen führen, wie weit man direkt und indirekt vernetzt ist. Bei einer Berufslaufbahn von mehr als drei Jahrzehnten ist das doch sehr umfangreich. Schließlich veröffentliche ich auf meinen Domains auch meine Rezensionen zu Filmen, Büchern und Serien, einem Bereich, in dem ich schon seit dem Jahr 2009 mitarbeite. Wenn man sich dann in einem Unternehmen richtig präsentieren will, läuft man Gefahr, dass die E-Mails gar nicht den richtigen Empfänger erreichen, sondern einfach vielleicht sogar gelöscht werden. Auf der anderen Seite gibt es Arbeitsverhältnisse, die man selber für normal hält, die aber in anderen ungerechtfertigter Weise zweideutige Fantasien hervorrufen. Wenn man dann nicht darauf angesprochen wird, kann es Jahre später zu einer bösen Überraschung werden. Vier Nachweise habe ich noch einmal extra auf der Domain eingefügt:

Aus diesem Grund habe ich bei Facebook Fotoalben erstellt und Nachweise zu meiner Berufslaufbahn und meinen Erkrankungen hochgeladen. Außerdem gibt es auch ein Album im Hinblick auf meine Familie (verheiratet war ich von 1987 – 2002), Freunde und Hobbies. Diese Fotoalben sind an dieser Stelle bei Facebook zu finden. Der Klick auf den Link sollte das jeweilige Album öffnen:

Einblick in mein Arbeitsleben

https://www.facebook.com/marina.teuscher.98/media_set

Einblick in meine Krebserkrankungen – richtig müßte das Album mit dem Jahr 2013 bezeichnet. Doch wusste ich bis 2016 nicht, wie ich mich behandeln lassen soll:

https://www.facebook.com/marina.teuscher.98/media_set

Einblick in meine Familie, Freunde und Hobbys:

https://www.facebook.com/marina.teuscher.98/media_set

Einblick in meine Aufenthalte im Disneyland Paris:

https://www.facebook.com/marina.teuscher.98/media_set

Musikfan bin ich schon ziemlich lange. Es gab damals diese TOP-Hefte mit Songtexten. Zum Fußballfan wurde ich im Jahr 1974, als Gerd Müller mit seinem Tor Deutschland den WM-Titel schenkte. Dies sind einige meiner Autogramme, die ich seit dieser Zeit gesammelt habe (Im übrigen bitte ich darauf zu achten, dass ich seit mehr als zehn Jahren freiberuflich mit Gewerbeanmeldung tätig bin. Meine Firmen sind in Deutschland verteilt. Eines meiner Unternehmen hat beispielsweise seinen Sitz in München und in Basel): 

http://deutsches-welterbe.de/aktivitaeten-mit-borussia-dortmund/meine-autogrammwelt-vom-bvb/

http://deutsches-welterbe.de/aktivitaeten-mit-borussia-dortmund/meine-autogrammwelt-von-hertha/ 

Neuere Rezensionen

Hier sind weitere Rezensionen von mir:

http://www.digitalvd.de/blu-ray/128815,Resident-Evil-Vendetta—Steelbook-Edition.html

http://www.digitalvd.de/entertainment/blu-ray-disc/blu-ray-when-the-bough-breaks/

http://www.digitalvd.de/dvds/127479,XX.html

http://www.digitalvd.de/blu-ray/127798,Die-Vampirschwestern-3—Reise-nach-Transsilvanien.html

http://www.digitalvd.de/blu-ray/130618,Better-Call-Saul—Season-3.html

Wer bei dieser Rezension auf meinen Namen klickt, findet den Zugang zu mehr als 2.665 weiteren Rezensionen!

http://www.digitalvd.de/entertainment/genres/komodie/weihnachtsfest-mit-hindernissen 

Das günstige BVG-Monatsticket

Aufgrund einiger Reaktionen bin ich doch sehr erschrocken. Der Grund dafür:

Offenbar wissen viel zu wenig darüber Bescheid, dass es einen Berlin-Pass gibt. Diesen erhält man unter Vorlage des Bescheides vom Jobcenter als Bezieher von Hartz IV und als Aufstocker, ob angestellt oder selbständig. Dieser bringt Vorteile mit sich wie die Berechtigung zum Erwerb vom günstigen BVG-Ticket zu einem Preis von 27,50 Euro. Das Ticket gibt es schon seit vielen Jahren, wenn man Unterstützung vom Amt erhält. Früher hat es 33,50 Euro gekostet. Langsam bekomme ich eine Idee, warum ich mit meine Selbständigkeit nie richtig vorankomme. Nun gut, ein Antrag auf Rente läuft aufgrund verschiedener gesundheitlicher Beschwerden. Dann kann ich mir immer noch etwas dazu verdienen und an meinen Seiten, meinen Rezensionen und einigen anderen Projekten weiterarbeiten. 

 

Familienstammbaum

Heutzutage wird das Leben von der Globalisierung begleitet. Sehr schnell bestehen durch das Internet Vernetzungen im internationalen Raum. Wie viele Kontakte ich in erster, zweiter und dritter Ebene habe, kann ich nicht genau benennen. Nicht immer bemerkt man das schnell genug. Und wer hat heute schon die Zeit, jedem seine Familienverhältnisse zu erklären. Gerade im Internet kann so etwas schnell zu Missverständnissen führen.
Doch schon zu einer Zeit, als bei mir nicht das Internet zu denken war, wollte ich einen Familienstammbaum erstellen. Schließlich ist meine Familie doch etwas größer, auch wenn Teile nicht regelmäßig Kontakt halten. Da wären zum einen mein Ex-Mann und seine zwei Schwestern sowie deren Ehemänner. Trotz Scheidung ist man ja doch irgendwie verwandt. Außerdem sind da meine früheren Schwiegereltern, wobei meine frühere Schwiegermutter und mein Schwiegervater je zwei Brüder (darunter der frühere Gewerkschafschef Günter Döding) haben. Natürlich haben auch die Brüder Kinder. Dazu kommt mein Vater Günter, der zwei Brüder und eine Schwester hat. Die Brüder Klaus (zwei Söhne) und Peter (vier Töchter – Gabriele, Petra (Essen – ich weiß nur, dass sie mal eine Zeit wohl in Essen gelebt hat), Karola, Sabine) haben wiederum Kinder.

Von Bedeutung ist das Anlegen eines Familienstammbaums mitunter auch deshalb, wenn man weiß, dass es in der indirekten Verwandtschaft mindestens ein sogenanntes „schwarzes Schaf (Klaus)“ gibt. Sonst könnte unter Umständen die Karriere oder die Familienplanung darunter leiden, weil ein nicht gerechtfertigter Verdacht in Umlauf gebracht wird und man selber nichts von den schlechten Gedanken ahnt, die andere hegen. Daher ist mein Rat für alle, die es ermöglichen können die vielleicht auch ein „schwarzes Schaf“ in der Familie haben, sich eine einwandfreie Präsenz im Internet aufzubauen, um Zweifel schon gegenüber einem großen Umfeld auszuräumen. Hilfreich dabei sind Portale wie myheritage.de.

Dann gibt es noch meinen Stiefvater, der eine Schwester hat sowie meine Stiefmutter. Und dann sind da noch meine beruflichen Kontakt aus erster Laufbahn und und und…
Dabei denke ich auch an die mehr als 3000 Rezensionen zu Filmen, Serien, Dokumentationen, Büchern, die von mir im Internet zu lesen sind sowie an einer meiner Domains www.deutsches-welterbe.de oder auch www.musikwelt.eu.
Eine gute Gelegenheit zur Ausarbeitung eines Familienstammbaums im Internet, um Missverständnisse zu vermeiden. Schließlich kann man heute auch nicht überall aktiv sein. Zu finden ist dieser Familienstammbaum bei http://www.myheritage.de unter meinem Namen. Allerdings ist der Familienstammbaum nicht ganz vollständig, da es seitens der Familie meines Ex-Mannes noch weitere indirekte Verwandte gibt.

Kommt die staatliche Digitalwährung bald?

Es besteht die Wahrscheinlichkeit, dass bereits im Jahr 2019 die E-Krone eingeführt wird. Damit würden die Geschäfte für Kriminelle erschwert werden.

Wenn es um Bargeld geht, zeigen sich die Schweden gegenüber anderen Ländern besonders geschäftstüchtig. Das schwedische Königreich war im Jahr 1661 das erste Land, indem Papiergeld eingeführt wurde. Mittlerweile stellt Schweden das Land mit der geringsten Papiergeldnutzung dar. Bis zur fast vollständigen Ausmerzung von Münzen und Papiergeld sollen nur noch wenige Jahre vergehen. Bereits seit dem Jahr 2017 kommt es im Hinblick auf die Einführung einer Kryptowährung durch die schwedische Zentralbank zur Prüfung dieses Vorgangs. Zu einer Veröffentlichung des Berichtes über das laufende Verfahren soll es zum Ende des Jahres 2018 kommen. Enthält der Bericht ein positives Feedback, könnte es bereits nur wenige Monate später zur Initiierung eines ersten Pilotprojektes. Dies gab die Chefanalystin für Bezahlmethoden bekannt, die bei der Riksbank arbeitet.

Hinsichtlich der Einführung einer staatlichen Kryptowährung käme der schwedischen Zentralbank weltweit eine hohe Bedeutung zu. Schließlich wäre sie die erste Bank, die diese Bezahlmethoden einführt.

Fitnesstraining und mehr

Nach mehr als fünf Jahren Pause bin ich im Februar 2018 wieder ins Fitnesstraining eingestiegen. Es wird noch viel Zeit vergehen, bis die Verbesserungen greifen. Doch ein erster Anfang ist gemacht. Schließlich ist gerade bei Krebserkrankungen Bewegung von großer Bedeutung. Dies sind einige Ergebnisse:

Leider bin ich ja ins Hartz IV reinmanövriert worden. Dies hat allerdings den Vorteil, dass ich für den Berlin-Pass berechtigt bin, was wiederum den Erwerb des BVG-Tickets zu 27,50 Euro ermöglicht. Demzufolge kann man dadurch wiederum einige Aufträge annehmen, um seine Lebensqualität zu verbessern, selbst wenn man nicht mehr voll arbeitsfähig ist. Ein Beispiel für die Tickets:

Allerdings läuft auch das Rentenantragsverfahren seit geraumer Zeit.

Der aktuelle Befund

Die Entwicklung der letzten Wochen ist sehr traurig, gerade in Anbetracht der Tatsache, dass ich ein wirklich großes Umfeld habe. Auch ist mehr denn je für mich davon auszugehen, dass ich niemals an Krebs hätte erkranken müssen. Im Jahr 2010 war vom zweiten Tumor auf den Aufnahmen der Radiologie noch nichts zu bemerken, was die Geschichte umso ärgerlicher macht. Nun muss ich halt damit leben, dass ich auf Dauer von den Ärzten nie wieder wegkomme. Ich hoffe, dass ich bei den kommenden radiologischen Untersuchungen nicht noch einmal das bemerken muss, was offenbar am 19.2.2018 der Fall war. Hier ist nun der Befund der Mammografie von diesem Tag – und bitte daran denken: nicht alles was fit aussieht, heißt auch, dass man fit ist (der Rentenantrag läuft):

Dankbar bin ich für den Titel von Michael Morgan „Komm steh wieder auf“. Der Titel hat mir in der Zeit meiner ersten Erkrankung Hoffnung geschenkt, dass auch für Krebskranke es sich lohnt, gegen den Krebs zu kämpfen.