Erklärung

In der Zeit von Mitte Oktober 2005 bis Juli 2006 erhielt ich eine Maßnahme bei der Trias. Nach einer Einführung von etwa zwei Wochen kam es zu einem Einsatz beim Proskauer Kunstverein in der Wrangelstraße in Kreuzberg. Es handelte sich um eine Tätigkeit, bei der ich teilweise für die Erstellung von Kundenmailings zuständig war.

Außerdem begleitete ich die Chefredakteurin bei Fahrten zur Druckerei, wenn das Rohexemplar des damaligen Kunstmagazins für Berlin-Art-Info fertig gestellt war. Des Weiteren erfolgten eine Reihe von Fahrten zur Galerie von Andreas Engler, die sich in der Kastanienallee 67 befand oder befindet. Ich selber habe allerdings keinen Führerschein, da ich den Unterricht aufgrund einer schweren Erkrankung meiner Mutter abbrechen musste. Danach habe ich nie wieder mit den Fahrstunden angefangen. Das Tätigkeitsverhältnis mit der Trias ist lange beendet, weshalb ich mich nicht mehr damit beschäftigt habe. Im März 2006 saß ich dann in der Galerie in der Kastanienallee und hatte danach bis Mitte Juli einen weiteren Einsatz bei einem Kunstverein. Hier ist der Vertrag mit der Trias:

Später hat die Herausgeberin ein eigenes Kunstmagazin veröffentlicht. Informationen sind Wikipedia zu entnehmen:

https://de.wikipedia.org/wiki/KUNST_Magazin

Hier ist noch eine Stundenabrechnung als Beispiel:

Ich bedanke mich bei allen, die die Geschichte ohne Hintergrundwissen lieber online gestellt haben anstatt mit mir persönlich zu klären, für 12 verlorene Jahre und gesundheitlich unnötige Einschränkungen (zweite Krebserkrankung – Links der behandelnden Ärzte weiter unten).

Im übrigen arbeitete ich im Amt zur Regelung offener Vermögensfragen im Referat VI B mit einer Kollegin namens Susann zusammen. Ihr Spitzname lautete Susi. Ich bitte darum, daraus keine falschen Schlüsse zu ziehen, nur weil ich Fußball-Fan bin.

Von 01.07.1998 bis 30.11.1998 arbeitete ich in einem Architekturbüro und ab 1. Dezember 1998 bei der Firma Manpower. Aufgrund eines Arbeitsauftrages war ich im Jahr 1999 von der Firma Manpower für ein Jahr zu einem Unternehmen nach Velten abgeordnet.

Die beiden Callcenter, in denen ich in der Zeit von Anfang November 2003 bis November 2004 gearbeitet habe, befinden sich in der Lützowstraße 106.

Seit dem Jahr 2010  besuche ich in losen Abständen Kantinen, wozu auch eine Polizeikantine im Wedding gehört.

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