Alle Beiträge von Marina Teuscher

Allgemeines

In den vergangenen Wochen habe ich einen Einblick auf verschiedene Ereignisse gegeben, die mich in den letzten Jahren begleitet haben. Leider hat man mich in früheren Jahren nicht darauf angesprochen. Mitverantwortlich dafür ist wohl dieser Plan, der meine Ausbildung bestimmt hat.

Dadurch ist vielleicht bei manchen der Eindruck entstanden, dass ich nur Gelegenheitsjobs hatte. Nun dem ist bei weitem nicht so. Allein in der Verwaltung habe ich eine fast 20-jährige Laufbahn. Vielleicht hätte ich sie sogar noch länger dauern können, hätte man mich früher auf meine Ausbildung angesprochen. Das ist meine Abschluss-Klausur:

Die IHK:

Mein Arbeitsvertrag im Senat:

Daher bleiben diese Gegendarstellungen auch im Hinblick auf meine jetzige Arbeit, mit Rücksicht auf meine Ärzte und andere Kontakte auf der Webseite vorhanden. Im Rahmen der mir in Bezug auf meine Gesundheit verbleibenden Möglichkeiten werde ich weiterhin meiner Selbständigkeit nachgehen, die ich schon seit 2006 ausübe.

Des Weiteren bitte ich bei den Webseiten zu beachten, dass eine Ausarbeitung mit Responsive Design vorliegt. Das bedeutet, dass es am PC zu einer anderen Ansicht des Webseiten-Menüs wie auf dem Smartphone kommt. Gegebenenfalls hilft auch die Suchmaske weiter.

Wie auch im vergangenen Jahr habe ich, als es hieß, es werden Freikarten für Florian Silbereisen und seine Show in Berlin verlost, an der aktuellen Verlosung teilgenommen. Einsendeschluss war der 8.1.2018. Nun, da ich bis zum jetzigen Zeitpunkt keine Glückwunschmail bekommen habe, werde ich die Show am PC verfolgen.

Jetzt ist das neue Jahr zehn Tage alt und natürlich mit einigen Wünsche verbunden. So hoffe ich, dass ich in diesem Jahr mit meinen Webseiten (eigentlich sollte dies schon 2011 so sein) so arbeiten kann wie die Themen es verdienen.

Weitere Rezensionen

Folgende Rezensionen stammen aus den ersten Tagen des neuen Jahres:

http://www.digitalvd.de/dvds/130734,Casper-und-Emmas-wunderbare-Weihnachten.html

http://www.digitalvd.de/dvds/130734,Casper-und-Emmas-wunderbare-Weihnachten.html

http://www.digitalvd.de/blu-ray/103612,Das-Grueffelokind.html

Der Klick auf meinen Namen öffnet den Zugang zu weiteren mehr als 2.655 Rezensionen

http://www.digitalvd.de/entertainment/dvd-news/unter-anderen-umstaenden/

  http://www.lesertreff.net/2018/01/02/agatha-raisin-und-die-tote-hexe-buch/

Facebook

Folgender Vorfall hat sich gestern auf Facebook zugetragen:

Ich gratulierte einem meiner Kontakte zum Geburtstag. Dieser bedankte sich einige Zeit später bei mir und nannte mich Emanuella Dankwah – ein offenbar zweifelhaftes Profil bei Facebook. Heute Nacht habe ich umgehend die Polizei über diesen Vorfall informiert. Ein erneuter Vorfall dieser Art hat strafrechtliche Konsequenzen, da ich Anzeige aufgrund von Verleumdung und ähnlichem erstatten werde. Es greifen die Paragraphen 186 und 187 des Strafgesetzbuches!!!

Meine zweite Krebserkrankung

Eines von mehreren CT’s aufgrund von Auffälligkeiten Viele klicken ja wie gesagt nicht gern. Vielleicht gilt das auch für den Link von meinem Album zum Thema Krebs – es ist alles mehrfach auf meiner Domain vorhanden. Sicherheitshalber gibt es daher an dieser Stelle noch einmal einige Unterlagen zu meiner zweiten Krebserkrankung seit November 2016:

Oben: Eines von mehreren CT’s aufgrund von Auffälligkeiten in der Lunge…

Die Behandlung mit Medikamenten und Spritzen hält auch im zweiten Behandlungsjahr an. Das erste Jahr war deshalb noch schwieriger, da ich mich mehreren Zahnoperationen in Verbindung mit der Krebserkrankung unterziehen musste.

Skype-Nutzung und ähnliches

Meine Mutter Ingrid fand nach einer Anstellung bei einem Getränkeladen eine Anstellung im öffentlichen Dienstag im Krankenhaus Moabit. Mein Vater Günter war bei der BVG. Gewissermaßen liegt die Neigung zum öffentlichen Dienst im Blut.

Während meine Mutter und ich Einzelkind sind, ist dies mein Vater nicht. Er hat zwei Brüder (Peter und Klaus sowie Ingeborg). Gleichzeitig bedeutet dies, dass ich vier Cousinen und einen Cousin von dieser Seite habe. Inwieweit frühere Kollegen oder auch jetzige Kollegen von mir im Internet auf meine Cousinen gestoßen sind, kann ich nicht beurteilen. Allerdings sehe ich es auch nicht als meine Aufgabe an, dass Leben meiner Cousinen ständig zu beobachten.

Aufgrund der zweiten Krebserkrankung befinde ich mich logischerweise noch immer in ärztlicher Behandlung. Daher konzentriere ich mich auf das wichtige. Anstrengend wurde die ganze Geschichte im vergangenen Jahr dadurch, dass ich plötzlich Dinge über mich erfuhr, von denen ich selber nichts wusste.

Zu meinen Aufgaben gehört seit 2015 auch meine Tätigkeit als Admin für eine offizielle FB-Page vom BVB.

Hinweisen möchte ich dringend darauf, dass ich schon seit vielen Jahren kein kein Skype (marina.teuscher) nutze. Auch nutze oder nutzte ich erst recht nicht irgendwelche Flirtbörsen oder Dienste wie Jappy. Erst recht nicht spiele ich irgendwelche Games im Netz. Bei vielen Games kann ich kein Geld verdienen, was mir jedoch wichtig ist. Sonst kann man schließlich weniger unternehmen. Daher bin ich selber auch aufgrund anderer Aufgaben im Internet schlecht zu erreichen. Auch chatte ich prinzipiell zwischen 21:00 Uhr und 8:00 Uhr frühmorgens gar nicht – es sei denn, ganz enge Kontakte oder meine Auftraggeber texten mich an.

Karstadt und meine Meerschweinchenwelt

Es gibt anscheinend noch immer Irritationen um die Geschichte mit Karstadt. Zu dem war es die Zeit, als mein Rechner unter seltsamen Störungen litt und ich jeden Tag bei der Arbeit zwei Stunden Zeit verlor, bis ich den Rechner endlich stabil hatte. Wie unter diesem Link zu sehen ist, hielt ich in der Zeit von August 2002 bis April 2013 Meerschweinchen:

https://www.facebook.com/marina.teuscher.98/media_set?set=a.218751158288592.1073741827.100004611270324&type=3

Nachprüfen lässt sich das auch bei notmeerscheinchen.de, die mir eine Zeitlang zur Seite standen, bis ich die Meerschweinchen-Haltung beenden musste. Darüber habe ich auch den Weg zum Futterhaus gefunden, das sich im Untergeschoss bei Karstadt befindet. Dort habe ich dann auch Sammy und Max um das Jahr 2011 oder Anfang 2012 erworben. Da jedoch die Aufgaben etwas anstiegen und für meine Tiere weniger Zeit blieb, entschied ich mich schweren Herzens die Haltung von Meerschweinchen zu beenden.

Über diesen Weg fand ich auch den WC-Bereich und man kam dort öfter ins Gespräch. Ein Anstellungsverhältnis dort hat zu keinem Zeitpunkt bestanden. Wer das behauptet, lügt und sollte daran denken, dass derjenige sich aufgrund von Verleumdung strafbar. Genauso strafbar macht sich derjenige, der mir erotische Tätigkeiten unterstellt. Ich freue mich darauf, ihn aufgrund von Verleumdung (https://dejure.org/gesetze/StGB/187.html) und Rufschädigung beziehungsweise übler Nachrede (https://dejure.org/gesetze/StGB/186.html) zu verklagen. Falls mein Ex-Mann davon betroffen ist, sollte er das gleiche in Erwägung ziehen.

Warum sollte ich das auch machen, wenn ich Jobs wie diese habe:

http://www.digitalvd.de/rezensionen.php4?PageNo=REZENSIONEN&name=Marina+Teuscher

Es öffnet sich bei einem Klick auf den Link allein an dieser Stelle der Zugang zu derzeit 2.661 Rezensionen.

Klassentreffen

Mit der Klasse aus der Berufsausbildung gab es bisher kein Klassentreffen. Jedoch kam eines mit der Klasse aus der Oberschule zustande. Ich habe lange überlegt, ob ich zu diesem Klassentreffen gehen soll. Immerhin fand dieses in einer sehr schwierigen Phase für mich statt. Möglicherweise war dies im zweiten Halbjahr 1993 oder Anfang 1994 – genau weiß ich es nicht mehr.

Der Grund, warum diese Phase so schwierig war, dass ich im Oktober 1992 meine Mutter verlor. Sie war dreimal an Krebs erkrankt (1986, 1988, 1990). Lange Zeit zuvor hatten mein damaliger Mann (der schon seit 2005 nicht mehr in Berlin lebt) und ich unseren ersten Auslandsurlaub in Frankreich geplant. Wie ich am 07.10.1992 von meinem Stiefvater per Telefon in Frankreich erfuhr, wollten mir meine Eltern nicht sagen, wie schlecht es um meine Mutter bestellt ist. Also war für den 11.10.1992 geplant, dass mein Stiefvater uns vom Bahnhof abholt, damit ich schnellstmöglich zu meiner Mutter kann. Nun daraus wurde nichts. Meine Mutter wurde an diesem Morgen ins Krankenhaus eingeliefert und ich sah sie nach unserem Urlaub nicht mehr wieder. Heute weiß ich, dass sie sich, bevor wir in Urlaub fuhren, auf ihre Weise für immer von mir verabschiedet hat. Es hat sehr lange gedauert, bis ich ihre Entscheidung akzeptieren konnte, das sie mir damals nichts gesagt hat. Sie hinterließ nicht nur mich, sondern auch ihre Mutter, die nun auch einer besonderen Betreuung bedurfte.

Einige Zeit später stand fest, dass ich eine neue Stelle in der Berliner Verwaltung antreten durfte. Der Weg führte mich zum Amt zur Regelung offener Vermögensfragen, das damals der Senatsverwaltung für Finanzen untergeordnet war. Gleichzeitig waren das Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen sowie das Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen als übergeordnete Behörden zuständig.

Dann fand ich den Kontakt zu meinem Vater wieder, dessen Frau auch an Brustkrebs erkrankt war. Mein Vater verlor sie wenige Monate später. Dies geschah alles um das Klassentreffen herum. Ich freute mich ein bisschen, weil ich bei einigen neugierig war, wie sie aussehen und was aus ihnen geworden ist. Als ich dann beim Klassentreffen war, fühlte ich mich nicht wohl, da ich einfach nicht fröhlich sein konnte. Andererseits wollte ich auch nicht erzählen, was mich bewegte, da ich die Erfahrung gemacht hatte, dass selbst bei so einem Verlust (die Mutter ist nun einmal einer der wichtigsten Menschen für einen) manche Menschen nur wenig Verständnis dafür übrig haben.

Daher verließ ich an diesem Tag das Klassentreffen auch recht schnell.

Einblick in meine Arbeitsverträge

Es gibt ja einige, die nicht gern klicken. Andere machen wiederum Stimmung gegen das Klicken von Beiträgen. Daher habe ich hier noch einmal einen Einblick in meine Arbeitsverträge in Form von Kopien:

Bei dem Unternehmen habe ich vom Sommer 2010 bis Februar 2017 geschrieben. Dies ist ein Auszug aus meiner Statistik. Insgesamt waren es 6411 Aufträge. Wären die Computerstörungen nicht gewesen, hätte es besser aussehen können. Das Aus ging nicht von meiner Seite aus.

Ein Teil meiner Rezensionen, die ich seit 2009 schreibe, sind unter www.digitalvd.de/Entertainment zu finden.

Bücher habe ich auch unzählige rezensiert, wie unter www.lesertreff.de deutlich wird.

Hier ist noch ein Link. Er öffnet den Zugang zu mehr als 2.660 Rezensionen: http://www.digitalvd.de/rezensionen.php4?PageNo=REZENSIONEN&name=Marina+Teuscher

Mein Dienstausweis:

Hätte ich den Wissensstand von heute schon in den 90er Jahren gehabt, hätte ich mein geplantes Studium, das ich bereits begonnen hatte, auch zu Ende führen können. Und es wäre noch sehr viel mehr für mich möglich gewesen… Bei meinen jetzigen Jobs, in denen ich teilweise seit 2005 – Rezensionen seit 2009 – tätig bin, ist eine Registrierung teilweise ausreichend und natürlich gute Arbeit, um wiederkehrende Aufträge zu erhalten.

Meine Chemotherapien:

Wie fantasiereich Menschen sein können, ist mir vor Facebook nie wirklich klar gewesen. Zeitweise habe ich eine Polizeikantine aufgrund ihres guten Essens besucht. Aufgrund der schrägen Fantasie und meiner unzähligen Kontakte habe ich inzwischen davon Abstand genommen.