Geografische Gedanken

Es war die skandinavische Landhebung, auf deren Grundlage sich Landschaftsbild der Stadt über Jahre hinweg starke Veränderungen ergeben haben. Heute gehören viele Bereiche zum Festland. Einst vor vielen Jahrzehnten waren diese Gebiete noch Inseln.

Im Osten von Stockholm zeigt sich die Vielfältigkeit deutlich. Schließlich wird die Stadt von einem Meerbusen der Ostsee umschlossen. Dadurch ist das Landschaftsbild dort einesteils von vielen Landzungen und Buchten umschlossen. Ebenfalls befinden sich dort ungefähr 24.000 Inseln mit einer unterschiedlichen Größe, die als Schären bekannt sind. Bekannt ist diese Region zugleich als Stockholmer Schärengarten.

Zu erreichen ist die Stadt am Ausfluss vom See Malären, der in den Malären führt und der als Riddarfjärden bekannt ist. Auf einer Länge von 120 Kilometer erstreckt sich der See in das Innere des Landes. In Slussen trennt eine Schleuse das Salzwasser der Ostsee vom Süßwasser des Malären.

Bedeckt wird die Fläche der Stadt zu einem Anteil von 30 Prozent von Wasser. Ein wesentlicher Anteil entfällt auf den Malären, der für das Trinkwasser zuständig ist. Der See zeichnet sich zudem durch eine hohe Wasserqualität aus. Für Angler bietet sich dadurch der Vorteil, dass in der Innenstadt das Angeln von Lachsen erfolgen kann. Gekennzeichnet ist das Bild von mehr als 14 Inseln. Innerhalb dieser Inseln liegt eine Verbindung durch mehr als 50 Brücken vor. Zudem bieten sich bei Aufenthalten in Stockholm viele Spaziergänge in den Waldregionen der Stadt an.

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