Schweden und die Musik

Die Zeitrechnung der Musik Schwedens beginnt im Mittelalter. Jedoch gibt es nur wenige Tänze und Lieder, für die eine Überlieferung aus dem Mittelalter existiert. Dann kam es im 16. Jahrhundert zu einer Musikpflege mit einem ersten Höhepunkt um das Jahr 1526. Zum damaligen Zeitpunkt leitete Gustav Wasa die Stockholmer Musikkapelle, bei der es während dieser Zeit zu einer Umorganisation kam. Jahrzehnte später lag die Verantwortung im 17. Jahrhundert auf der musikalisch geprägten Familie Duben. Noch reicher fiel die Musikpflege im 18. Jahrhundert aus. Dies zeigt sich am unter der Führung von Johan Helmich Roman stehenden Konzertwesen. Zu dem erfolgte die Gründung einer schwedischen Nationaloper im Jahr 1772. Ein Jahr zuvor eröffnete das Stockholmer Konservatorium seine Arbeit. Darin integriert war die Akademie der Musik. Dies alles geschah unter der Federführung von Gustav dem III. Der Deutsche J. G. Naumann sowie J. M. Kraus waren die ersten schwedischen Meister der schwedischen Oper. F. A. Berwald wird als wichtigster Romantiker seiner Zeit genannt

Im Laufe der Jahrhunderte ist die Bedeutung der Musik natürlich gewachsen. Dies ist allein schon beliebten Gruppen wie ABBA zu verdanken.

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